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MASKENFREI.ME
Das Maskenbetreiungsportal fur Deutschland, Österreich und die Schweiz


ES GIBT KEINE MASKENPFLICHT

Wie in unserer "Anleitung zur Maskenbefreiung" bereits beschrieben, gibt es eine Menge Gründe warum Du von der Maskenpflicht bereits befreit bist oder wie Du Dich befreien kannst!

Niemand hat das Recht Dich gegen Deinen Willen unter eine Maske zu zwingen! Wer es trotzdem probiert, entweder mit psychischer oder phyisischer Gewalt, erfüllt ggf. den Straftatbestand der Nötigung und/oder Körperverletzung, Misshandlung Schutzbefohlener bis hin zu fahrlässiger Tötung oder Mord! Falls mehrere daran beteiligt sind, ist es Beihilfe zu einer Straftat und falls die Umsetzung von einem Vorgesetzten in Auftrag gegeben wurde, ist es Anstiftung zu einer Straftat! Dies sind keine Kavalierdelikte und sollte konsequent verfolgt werden. Und weil Politiker dies wissen, gibt es Ausnahmen für die Maskenpflicht!

Die o.g. genannten Straftatbestände sind höchst kriminell und können in hohen Geldstrafen oder einer langjährigen Haftstrafe enden! Umgangssprachlich nennt man die genannten Straftatbestände auch "Weiße Folter"! In Guantanamo werden ungehorsame Häftlinge mit Masken bestraft!

Falls physische oder psyschiche Schmerzen oder Leiden von einem Angehörigen des öffentlichen Dienstes oder einer anderen in amtlicher Eigenschaft handelnden Person, auf deren Veranlassung oder mit deren ausdrücklichem oder stillschweigendem Einverständnis verursacht werden, verstößt dieser zusätzlich noch gegen Artikel 1 der UN-Antifolterkonvention: Klick

Die UN-Antifolterkonvention ist Völkerrecht und für Mitglieder der Vereinten Nationen bindend!

Eine Musterstrafanzeige gegen die Landesregierung von Bayern gibt es hier: Klick




Unter dem Begriff "Weiße Folter" werden solche Foltermethoden zusammengefasst, die zwar in ihrer Anwendung und ihrer unmittelbaren Wirkung schwer belegbar bzw. nachweisbar sind, jedoch die Psyche oder auch den Körper des Folteropfers angreifen und mitunter dauerhaft schädigen oder zerstören.

Weiße Folter arbeitet nicht mit physischer Gewaltanwendung (z. B. Schlägen, starke „Elektroschocks“ durch Elektroschocker bzw. andere Apparate, Verstümmelungen), die sichtbare Spuren hinterlässt, sondern mit Mitteln, die in erster Linie auf die Psyche des Opfers einwirken. Übergänge zur Gewalt gegen den Körper der gefolterten Person sind dabei mitunter fließend.